Piemont- Canelli-La Morra- Barolo-Alba-Monforte d`Alba-La Morra

Wir sind angekommen im Piemont. Darauf gekommen bin ich durch unsere Vermieterin  (CAVOUR B&B) der Bed and Breakfast in Harvey Bay/ Australien letztes Jahr. Mara kam aus dem Piemont und hat uns vorgeschwärmt.

Insoweit haben wir dann unsere Tour dieses Jahr in Italien auf das Piemont verlegt. Den Wein und die Region kannten wir ja auch bislang nicht. Angefangen haben wir in Canelli wo wir dann auch eine Weinprobe im „Coppo“ Weingut gemacht haben. Es ist ein Familienbetrieb in der vierten Generation und es war sehr spannend zu sehen, da der Wein dort bis zu 40 Meter tief unter dem Berg gelagert wird. Der Wein war auch sehr lecker, gekauft haben wir uns aber nichts – den haben wir dann doch lieber vor Ort mal da und mal dort getrunken 🙂

 

 

Weitere Touren haben wir dann mit den Auto nach La Morra gemacht. Es ist ein winziger Ort oben auf dem Berg und dort lagen dann auch zwei weitere Übernachtungen vor uns.

1. Übernachtung im Corte Gondina Boutique Hotel

2. Übernachtung im UVE Weinebar & rooms

Beide Übernachtungen war super gemütlich, dabei aber auch total unterschiedlich. In dem ersten Hotel war es sehr plüschig und mit einem tollen Innenhof und Pool.

Die zweite Unterkunft war auch in einem Innenhof, allerdings integriert in einer Bar und Restaurant, jedoch sehr modern und gradlinig. Beide jedoch einfach toll.

 

La Morra ist Abends, wenn die ganzen Tagestouristen weg sind,super beschaulich. So stelle ich mir Italien vor und so wollten wir es auch nur haben. Ein paar Osterias und ein-zwei Weinbars, welche wir dann auch besucht haben.

Auch wir haben dann die üblichen Tagestouren gemacht:

Barolo: Auch klein mit Schloss, sehr süß und überall riecht man Barolo. Es gibt viele kleine Bars und Restaurants.

Monforte d `Alba : Ist etwas größer als Barolo und hat eine große Kirche. Alle drei Orte liegen sehr schön eingebettet in Weinfeldern und man hat überall eine tolle Aussicht.

 

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Alba: Ist eine größere Stadt und der Hauptort des Hügellandes der Langhe. Ich fand es jetzt nicht so spannend, außer dass es dort sehr schöne kleine Läden gibt, wo man italienische Lebensmittel kaufen kann, was wir dann auch vor Ort ausgenutzt haben.

Wir haben es dann aber doch in den kleineren Städtchen vorgezogen, um das italienische Flair und die Sonne bei 28 Grad zu geniessen. Aber nach 4 Nächten heißt es dann auch schon wieder ciao bella Italia. Wir kommen wieder und dann stoßen wir wieder an … Salute!


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